Dieses Jahr
findet Ja...Musik! bereits zum fünften Mal statt. Anlässlich des Jubiläums des interkulturellen Festivals im Kreis Rastatt konnte unter der Schirmherrschaft von
Frau
Ministerin Gabriele Warminski-Leitheußer folgendes Konzertprojekt realisiert werden:
Samstag, 17. September 2011,
19 Uhr, Münster Schwarzach
»VIA CRUCIS – HEILIGE ZEICHEN«
Am 17.
September tritt ChorWerk Ruhr unter der Künstlerischen Leitung von Rupert Huber mit dem Konzertprojekt »VIA CRUCIS - HEILIGE ZEICHEN« im Münster
Schwarzach auf.
Um 19 Uhr beginnt die
Einführung zum Konzert mit der Begrüßung durch Bürgermeister Helmut Pautler der
Gemeinde Rheinmünster. Anschließend findet ein Einführungsgespräch zwischen
Frau Dr. Gabriele Beinhorn und Rupert Huber über Liszts Musik statt.
Das Vokalensemble ChorWerk Ruhr bietet Franz Liszts Via crucis in Begleitung
des renommierten GrauSchumacher Piano Duos dar. Währenddessen wird interaktiv
zur Musik die Videoinstallation Heilige Zeichen von sumnima.arts und Alexander
Schmidt gefahren.
(c) ChorWerk Ruhr, Claus Langer
Nähere Informationen finden Sie im Webflyer, den Sie hier herunterladen können:
Die Förderung des regionalen und städtischen Kulturlebens ist dem Landkreis Rastatt mit seinen Städten Rastatt, Bühl, Gaggenau und Gernsbach seit Jahren ein vitales Anliegen. Die regionale Kultur wird durch eine Vielzahl von Veranstaltungen in den Bereichen Musik, Theater und Bildende Kunst, in denen nationale und internationale Künstler auftreten, belebt. Historische Veranstaltungsorte, zu denen die Barockresidenz Rastatt, das Schloss Favorite bei Kuppenheim, das Schwarzacher Münster sowie weitere Schlösser, Herrensitze und Kirchen gehören, bilden für kulturelle Veranstaltungen einen würdigen und exklusiven Rahmen.
Das Festival Ja . . . Musik! erweitert dieses Kulturprogramm um eine neue, interessante Facette:
Es schafft als jährlich stattfindendes, regional wie international Aufsehen erregendes Festival in der Region Rastatt einen künstlerischen Kristallisationspunkt, dessen Veranstaltungen nicht allein der zeitgenössischen und klassischen europäischen Musik gewidmet sind, sondern zugleich andere Künste, wie Poesie und bildende Kunst mit einbeziehen. Durch entsprechende Programmgestaltung werden Entwicklungen der Künste in Europa sinnlich erfahrbar und ermöglichen so ein Grenzen überwindendes Verständnis der Nationen auf kultureller Ebene, was als Grundvoraussetzung für europäische Einigung unerlässlich ist.
Auf diese Weise leistet das Festival einen wichtigen Beitrag zur Schaffung und Festigung eines positiven Images für den Landkreis, seine Städte sowie allen Institutionen, Firmen und Menschen, welche die Aktivitäten des Festivals und seines Trägervereins ermöglichen und aktiv unterstützen. Durch geeignete PR-Maßnahmen werden sowohl die Festival-Aktivitäten wie gleichzeitig deren Unterstützung durch Institutionen, Firmen und Privatpersonen in Print-Medien, Rundfunk und Internet veröffentlicht.